Strände

Im Grund genommen ist der italienische Staat eine große Halbinsel, die von fünf Gewässern umspült wird: dem Adriatischen, dem Tyrrhenischen, dem Ionischen, dem Ligurischen und dem Mittelmeer.

Jedes einzelne davon bietet besondere Strandformen. So sind die ligurischen Küsten, jene in Apulien und Kampanien eher felsig, während man im Veneto schier endlose Sandstrände vorfindet. Auf Sizilien wechseln sich Flach- und Steilküste ab.

Alles in allem ist an den italienischen Küsten für jeden Geschmack etwas dabei, von den gut ausgestatteten und oft sehr vollen Stränden an der oberen Adria bis hin zu abgeschiedenen und ruhigen Buchten, wie sie auf manchen Inseln zu finden sind. Überall stößt man auf hübsche Hafenorte und Fischerdörfchen, wo man Halt machen, kulinarische Spezialitäten verkosten, lokaltypische Produkte kaufen oder sich mit einen guten Eis erfrischen kann.

Für einen Familienurlaub – auch mit kleinen Kindern – sind die Strände Italiens sicherlich ein ideales Ziel. Für die Kids gibt es nichts Schöneres, als Sandburgen zu bauen, im seichten Wasser zu plantschen oder am Strand Muscheln zu sammeln.