Italienische Kunststädte

Es ist schwer zu sagen, welche Orte in Italien als Kunststädte zu bezeichnen und welche nicht, da ausgesprochen viele mit der einen oder anderen kulturellen Besonderheit aufwarten können.

Zu den klassischen Zielen für Kulturreisende gehören in jedem Fall die ewige Stadt Rom, die Lagunenstadt Venedig, die Renaissance-Zentren Florenz und Siena und die süditalienische Metropole Neapel.

Diese Städte sind in erster Linie für ihre breite Palette an Kunstwerken und Kulturgütern bekannt, die von Malerei über formende Kunst bis hin zu Architektur reichen. Schließlich kennt nahezu jeder das römische Kolosseum, den Markusplatz in Venedig oder die Uffizien in Florenz.

Doch das ist noch lange nicht alles, was Italien an kunst- und kulturreichen Ortschaften zu bieten hat. Auch zahllose weitere, auf den ersten Blick zum Teil sogar eher unscheinbare Städte und Dörfer verfügen über Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.

So ist Pisa für seinen schiefen Turm bekannt, in Pompeji gibt es einmalige archäologische Ausgrabungen zu sehen, in Mailand steht eine der größten Kathedralen der Welt, das römische Amphitheater in Verona ist Schauplatz unvergesslicher Opernabende und in Turin erwartet Sie ein wunderbares Ägyptisches Museum – um nur einige Beispiele zu nennen.

Am besten begeben Sie sich selbst auf Entdeckungsreise durch die kulturelle Vielfalt Italiens!