Marken: zwischen Adria und Apennin

Die mittelitalienische Region an der Adriaküste trumpft nicht mit riesigen Urlaubsattraktionen auf, sondern präsentiert sich vielerorts nach wie vor von ihrer beschaulichen und ursprünglichen Seite. Trotzdem – oder gerade deshalb – sind die urigen Dörfer, die kulturreichen Städtchen und die malerischen Strände mehr als reizvoll.

Geographisch gesehen bestehen die Marken aus drei Teilen, wobei vor allem die schmale, doch dicht bewohnte Küste mit der Hauptstadt Ancona touristisch interessant ist. Das weniger bewohnte Landesinnere hingegen weiß durch ein wunderbares Hügelland und kulturgeschichtlich bedeutende Orte wie Urbino und Ascoli Piceno zu überzeugen. Dahinter erheben sich der umbrische und abruzzische Teil des Apennin, der zugleich die Grenze zu diesen beiden Regionen markiert.