Skifahren & Snowboarden

Urlaub in Italien verbindet man in erster Linie sicherlich mit Sommer, Strand und Meer. „Bella Italia“ hat jedoch auch eine ausgesprochen attraktive, winterweiße Seite mit perfekt präparierten Skipisten in allen Schwierigkeitsgraden, modernen Aufstiegsanlagen und urigen Skihütten.

Es versteht sich von selbst, dass der Großteil der italienischen Skigebiete im gebirgigen Norden, also in den Regionen Südtirol, Trentino, Venetien, Lombardei, Aosta und Piemont zu finden sind. So sind etwa Courmayeur, Bormio oder Sestrière als Stationen des internationalen Skizirkus bekannt.

Während die großen Skikarusselle wie  Dolomiti Superski oder Skirama Dolomiti Adamello Brenta mit endlosen Pistenkilometern bestechen, warten die vielen kleinen Skigebiete mit gemütlichem Skivergnügen für die ganze Familie auf. Atemberaubende Panoramen sind Skifahrern in jedem Fall sicher.

Skifahren kann man in Italien jedoch nicht ausschließlich im äußersten Norden. Auch in Gebieten, in denen man es kaum erwarten würde, gibt es Möglichkeiten zum Skifahren: zum Beispiel am Monte Bondone oder auf dem Monte Baldo am Gardasee, in Roccaraso oder auf dem Hochplateau Campo Imperatore in den Abruzzen und sogar auf den Hängen des Vulkans Ätna.

Ob Nord oder Süd, Anfänger oder Profi, Genussfahrer oder Buckelpistenfans, Freerider oder Snowboarders, in den Skigebieten in Italien findet jeder seine Lieblingspiste. Rustikale Skihütten und moderne Winterpaläste, professionelle Skischulen und spaßiges Après-Ski runden das Angebot ab. 

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