Wassersport

Der „italienische Stiefel“ hat eine gut 7.600 km lange Küste, dazu kommen unzählige Seen, Flüsse und Bäche und natürlich so manche hübsche Insel. Nur fünf Regionen grenzen nicht irgendwo ans Meer, können dafür jedoch mit nicht minder attraktiven Binnengewässern in allen Größen aufwarten.

Da liegt es auf der Hand, dass begeisterte Wasserratten nirgendwo lange suchen müssen, um passende Gelegenheiten für ihren Lieblingssport zu finden. Schwimmer und Taucher wählen am besten eine der mehr als 100 Ortschaften in ganz Italien, die mit der begehrten „Blauen Fahne“ für sauberes Wasser, endlos lange Sandstrände und intakte Meereswelt ausgezeichnet sind. Die meisten davon befinden sich in der Toskana, in den Marken und in Ligurien.

An der herrlichen ligurischen Riviera gibt es auch die größte Anzahl an Bootsanlegestellen, was Schiffskapitänen und Hobbymatrosen zugutekommt. Schönen Yachthäfen und das passende Drumherum sind jedoch auch an den übrigen Küsten am Tyrrhenischen, Ionischen und Adriatischen Meer zu finden. Wer eher auf Abenteuer und Herausforderung steht, ist sicherlich auch in Norditalien gut aufgehoben, wo blitzblaue Seen, rauschende Wildbäche und tiefe Schluchten an die Stelle von Strand und Meer treten.

Schwimmen, Tauchen, Wasser- und Jetski, Surfen und Kitesurfen, Rafting, Kajak und Canyoning, Tretboot- und Segelbootfahren… Wer das kühle Nass mag, wird Italien lieben!

Galerie